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Fleurop: erfolgreiches erstes Jahr als Aktiengesellschaft

„Die Fleurop hat ihr erstes Geschäftsjahr als Aktiengesellschaft erfolgreich absolviert“, das sagte Vorstandsmitglied Niklas Dörr auf der Presseveranstaltung Anfang August in Hamburg und erläuterte, dass diese AG berufsständisch orientiert und nicht börsennotiert sei. Das heißt, Aktionäre sind ausschließlich die knapp 7 000 deutschen Fleurop-Partnerfloristen. Jeder hält eine Aktie und ist damit berechtigt, über die Geschicke der Fleurop AG mitzuentscheiden. Fast 3,9 Millionen Fleurop-Aufträge – durchschnittlich 555 pro Fleurop-Partner – mit einem Netto-Gesamtwert von über 66,7 Millionen Euro wurden im vergangenen Jahr ausgeführt. Dabei sank die absolute Anzahl der Grüße um fünf Prozent, allerdings stieg der durchschnittliche Wert der Einzelaufträge um mehr als zwei Prozent. Aus dem Ausland – immerhin arbeiten weltweit fast 50 000 Partnerfloristen der Fleurop in rund 150 Ländern – gab es 3,5 Prozent mehr Aufträge, die im Inland ausgeführt wurden. Erstmals ging die Zahl der 1961 eingeführten Flora-Cheques zurück. Fleurop-Präsident Ludwig Angeli führt dies unter anderem auf den im vergangenen Jahr verbesserten Internet-Auftritt der Fleurop-Website mit verbesserten Auswahlmöglichkeiten bei Sträußen und Beigaben zurück. Rund 20 Prozent aller Fleurop-Aufträge wurden in 2003 bereits über das Internet abgewickelt.