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Fleurop: Rückblick und Ausblick zufrieden

„Blumen machen nicht dick“. Diesen Worten von Fleurop-Präsident Ludwig Angeli stimmten alle Anwesenden zum Business-Brunch vergangene Woche in Berlin schmunzelnd zu. Sie können zwar zum anstehenden Muttertag durchaus ein Verkaufsargument sein, doch angesichts der erfolgreichen Cross-Marketing-Aktionen der Fleurop mit Ferrero nicht ganz uneingeschränkt. „Die Fleurop bringt‘s“, so lautet der Slogan der Werbekampagne, die vor einem Jahr an den Start ging. Mit Erfolg, wie die Zahlen belegen. Deutschlands Floristen haben 3,8 Millionen Fleurop-Grüße im Gesamtwert von 67,9 Millionen Euro abgewickelt. Das sind im Vergleich zum Vorjahr zwar 0,6 Prozent weniger Aufträge, aber 0,3 Prozent mehr Umsatz. Die Kunden gaben etwa 30 Euro für einen blumigen Fleurop-Gruß aus. Im ersten Quartal 2005 lagen Bestellungen und Umsätze um sechs Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Mittlerweile läuft jede vierte Fleurop-Lieferung per www.fleurop.de. Für 2005 wird im Online-Bereich erneut eine zweistellige Umsatzsteigerung erwartet. Für den Sommer kündigt die Fleurop eine Zusammenarbeit mit der Unicef an. Zwei Euro spendet der Kunde, der den Strauß bei Fleurop in Auftrag gibt, zwei Euro gibt die Fleurop AG dazu. Damit soll ein Projekt in Westafrika, das Kindern die Schulausbildung ermöglicht, unterstützt werden.