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FloraHolland reduziert ihre Umsatzprognose weiter

Aufgrund des schlechten Geschäftsverlaufs im ersten Quartal hat die FloraHolland ihre Umsatzerwartung noch einmal nach unten korrigiert und zugleich eine stärkere Kosteneinsparung angekündigt. Das weltweit größte Blumenversteigerungs-Unternehmen rechnet fürs Jahr 2009 jetzt sogar mit einem Umsatzrückgang um zehn bis zwölf Prozent. Die zunächst auf zehn Millionen Euro veranschlagte Kosteneinsparung (siehe TASPO 10/09) wurde auf 15 Millionen Euro erhöht. Hierbei geht es um ein Verschieben geplanter Investitionen sowie Einsparungen bei den Lohn- und Betriebskosten. Von beschleunigtem Einführen der visuellen Bildversteigerung erhofft man sich kostensparende Effekte. Hierbei werden nicht mehr alle Produkte in den Versteigerungssaal gefahren. Die Rede ist auch von stärkerer "Zentralisierung von Funktionen innerhalb des Unternehmens für alle Standorte".