Alle News

FlowerTrials planen in mehrere Richtungen

, erstellt von

Die Organisatoren der FlowerTrials haben bekannt gegeben, dass sie derzeit in mehrere Richtungen für die Durchführung der Veranstaltung planen. Eine endgültige Entscheidung stehe demnach Ende März an.

Die Planungen für die FlowerTrials laufen in mehrere Richtungen. Foto: FlowerTrials

Veranstalter halten sich Möglichkeiten offen

Im vergangenen Jahr fielen die FlowerTrials dem Corona-Virus zum Opfer und mussten aus allseits bekannten Gründen abgesagt werden. Auch in diesem Jahr hält die Pandemie die Welt weiterhin in Atem und eine Durchführung physischer Messen ist nach wie vor von Unsicherheit geprägt. Die Veranstalter der FlowerTrials wollen sich demnach sämtliche Möglichkeiten offen halten und planen aktuell in mehrere Richtungen. Man bleibe aber vorsichtig optimistisch, heißt es in einer Mitteilung, vor dem Hintergrund, dass die Ausstellungsorte im Freien und die Gewächshäuser gut ventiliert seien. Ob allerdings in Kalenderwoche 24 eine physische Veranstaltung stattfinden kann, ist nach wie vor fraglich. Die Veranstalter-Gruppe von 60 Unternehmen an 28 Standorten will letztendlich am 31. März über die Durchführung der Veranstaltung entscheiden. Inzwischen haben die meisten Aussteller ihre Teilnahme aber bereits bestätigt und mit der Pflanzenproduktion begonnen.

Planungen laufen für drei Szenarien

Demnach laufen die Planungen zur Zeit in mehrere Richtungen und es werde sich auf verschiedene Szenarien eingestellt. Zum einen laufen die Vorbereitungen auf eine physische Veranstaltung, bei der sich Besucher vorab über die FlowerTrials-Website ein Besuchszeitfenster buchen müssen. Für jeden Standort gelten dann zudem auch maximale Besuchskapazitäten, wie sie von den niederländischen und deutschen Behörden jeweils vorgegeben werden. Des Weiteren gelten alle üblichen Gesundheitsschutzmaßnahmen sowie die bekannten Abstandsregeln. Als zweites Szenario laufen auch die Vorbereitungen auf eine rein digitale Veranstaltung. Hier soll es ein alternatives rein virtuelles Angebot geben, um der Branche die neuesten Züchtungen vorzustellen. Als dritte Möglichkeit arbeite man zudem an der Planung eines hybriden Modells mit Elementen aus beiden Szenarien.

„FlowerTrials bestmöglich präsentieren“

„Die FlowerTrials finden nicht an einem Ort statt; die Züchter zeigen ihre aktuellsten Innovationen an 28 verschiedenen Veranstaltungsorten. Für jeden dieser Orte werden alle Möglichkeiten, wie dort Besucher begrüßt werden können, sorgfältig abgewogen, denn Pflanzen und Menschen, Menschen und Pflanzen sind untrennbar miteinander verbunden. Alle warten nur darauf, sich endlich wieder treffen zu können und das Allerneueste der Züchter mit eigenen Augen zu sehen. Dessen ungeachtet steht die Sicherheit an erster Stelle, und wenn physische Besuche eingeschränkt oder sogar verboten werden müssen, werden wir als Organisation, der Branche in Woche 24 die Neuzüchtungen unter der Flagge der FlowerTrials bestmöglich präsentieren“, blickt Gill Corless, Vorsitzende des Organisationskomitees der FlowerTrials optimistisch in die Zukunft.

Cookie-Popup anzeigen