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Fördermittel zur Erhaltung der Streuobstbestände

„Das Land misst dem Streuobstbau im Hinblick auf seine ökologischen und landschaftsprägenden Funktionen eine sehr große Bedeutung zu“, sagte der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk, in Stuttgart-Hohenheim anlässlich der Präsentation einer umfangreichen Studie über die Streuobstbestände Baden-Württembergs. Die Ergebnisse der Studie seien nun in der Broschüre „Streuobstwiesen in Baden-Württemberg“ zusammengefasst worden. Demnach ergebe sich eine Streuobstfläche von landesweit 116.000 Hektar. In einem ersten Schritt sollen die Fördermaßnahmen für den Streuobstbau in einer Größenordnung von jährlich zehn Millionen Euro evaluiert werden. Darüber hinaus soll bereits im Jahr 2010 eine Marketing-Kampagne für Produkte aus heimischem Streuobstanbau gestartet werden.

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