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Freilandschnittrosen: "Low Input" als dritte Version

Rückt bei Schnittrosen neben dem Anbau im Gewächshaus und den bekannten Freilandschnittrosen künftig auch eine "Low Input"-Rose als extra Version ins Blickfeld? Stefan Raab vom Rosenbetrieb Raab Rosen in Rockenberg-Oppershofen erwähnte diese "Low Input" bei seinem Vortrag auf dem Zierpflanzenbautag Südwest. Die Firma Raab Rosen arbeitet intensiv mit Kordes'Söhne zusammen und ist für das Sparrieshooper Züchtungshaus ein Partner fürs Testen von Freilandschnittrosen in der Züchtungsphase. "Low Input"-Rosen werden im Kalthaus, Folien- oder Vliestunnel ohne oder mit nur geringem Heizenergieeinsatz kultiviert (frostfrei). Gegenüber reiner Freilandkultur würden frühere Flore erreicht. Erzielt würden "extra starke Qualitäten bei mittlerem bis hohem Ertrag". Nach ersten Erfahrungen eignet sich laut Raab ein großer Teil der Freilandschnittrosensorten für diese Methode. Unter anderem nannte er 'Magma' und 'Caramel Antique'.