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„Freiraumgespräche“: BDLA sucht Dialog mit der Bevölkerung

Mehr als 70 Interessierte kamen in Köln bei den „Freiraumgesprächen“ des BDLA NW (Bund Deutscher Landschaftsarchitekten) mit Fachleuten ins Gespräch. Motto der Veranstaltung: „Geschichte mit Zukunft: Von Eisenbahnbrücken, Fahrradwegen und Gestaltung des inneren Grüngürtels“. 

Prof. Dr. Walter Buschmann (links) führte in die Thematik der historischen Eisenbahnbrücken ein. Foto: BDLA NW

Diese Veranstaltungsreihe der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen läuft seit mehr als einem Jahr und stellt eine Bühne für einen offenen Dialog mit der Stadtbevölkerung zu aktuellen Fragen der Stadt/Landschaftsentwicklung dar.

Das Format Freiraumgespräche ist angelegt auf ein Fortführen in anderen Städten mit besonderen kommunalen Bezügen zum jeweils gewählten Themenschwerpunkt. Zur Einführung in das Thema gab es diverse Kurzvorträge. Im Anschluss konnten die Teilnehmer in Kleingruppen mit den Fachleuten ins Gespräch kommen. Dabei wurden weitere Informationen ausgetauscht, Nachfragen gestellt und zahlreiche Anregungen gegeben. Die Ergebnisse wurden dann wieder in die große Runde kommuniziert.

„Wir freuen uns, dass der BDLA auch mit dem Kölner Freiraumgespräch zu einer öffentlichen und fachübergreifenden Diskussion rund um die Fragen der Infrastruktur in der Stadt beigetragen konnte. Der gemeinsame Dialog zwischen Bürgerschaft und Fachleuten kann wichtige Impuls in der Stadtentwicklung geben,“ resümierte Landschaftsarchitektin Yvonne Göckemeyer (BDLA NW), die die Freiraumgespräche am 23. Januar auch moderierte.

Die nächste Veranstaltung der Reihe ist im März 2014 in Bottrop geplant. Titel „Innovation City – Innovation Freiraum“. (ts)