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Friedhofstechnik: Studie zum Urnen- Gemeinschaftsgrab

m Sonderschau-Teil auf der Fachmesse "Friedhofstechnik" (22. September) in Essen stellte der Fachverband Rheinischer Friedhofsgärtner eine Studie zum Thema "Urnengemeinschaftsgrab" vor. Als Grundlage hatte man die Gebührenkalkulation der Stadt Essen verwendet und eine Kostenkalkulation bei Belegung von 20 Urnen für die Dauer von 25 Jahren errechnet. Das Gemeinschaftsgrab hatten Meisterschüler des Gartenbauzentrums Essen gestaltet. Nach Aussagen des Fachverband Rheinischer Friedhofsgärtner wolle man mit diesem Beispiel eine sinnvolle und preiswerte Alternative zu anonymen Bestattungen bieten, denn dabei ließ bisher der gärtnerische Aspekt sehr zu wünschen übrig. Neben dem ausgeführten Beispiel demonstrierten Fotos weitere Beispiele aus Bruchsal, Karlsruhe und Stuttgart. Mit diesen Gemeinschaftsgräbern sieht man die Möglichkeit, ein Produkt herauszustellen, dass sicherlich eine Zukunft haben wird. Ziel sei es, in den Köpfen der Kollegen diese Bestattungsform als eindeutige Alternative herauszustellen. Es sei eine weitere Spielart der anonymen Bestattungen und sichere die Zukunft aller Kollegen, denn die Dauergrabpflege werde mit verkauft.