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Für öffentliche Bereiche: Kultursubstrat

Viele Kommunen verschönern ihre Innenstädte im Frühjahr und Sommer mit Blühpflanzen in Hängekörben, Blumenkästen oder Kübeln. Damit für deren Pflege der Personalaufwand so gering wie möglich ausfällt, bietet die Firma Floragard der städtischen Grün- und Gartenpflege das Kultursubstrat Aquaflora an. 

Aquaflora Kultursubstrat für öffentliche Bereiche. Werkfoto

Das im Oldenburger Versuchsgewächshaus von Floragard entwickelte Produkt enthält Langzeitdünger sowie ein Wasserspeichergranulat und wird in vier verschiedenen Rezepturen geliefert.

Dabei geht das Substrat einen ungewöhnlichen Weg: In Frankreich wird Aquaflora schon viele Jahre von Kommunen und GaLa-Betrieben für die Bepflanzung von Kreisverkehren oder Gefäßen geschätzt. Gerade in den trockenen Hitzeperioden im Sommer erleichtert das Wasserspeichergranulat in Verbindung mit den ausgesuchten Torfqualitäten das Feuchtigkeitsmanagement in den Gefäßen deutlich.

Das Granulat saugt sich bei der Bewässerung voll und gibt die Feuchtigkeit über einen langen Zeitraum konstant an die Wurzeln der Pflanzen ab. Zusätzlich kann das Substrat mit einem wasserlöslichen Startdünger und mit umhüllten teil- oder vollbevorrateten Langzeitdüngern versehen werden, der den ganzen Frühling und Sommer über die Pflanzenentwicklung fördert.

Eine Nachdüngung ist beispielsweise in der Rezepturvariante Aquaflora 6 erst ab August erforderlich. Der Pflegeaufwand ist mit dieser Substrat-Linie also gering. Neben den konventionellen Rezepturen ist eine torfreduzierte Bio-Variante für die Anforderungen des ökologischen Garten- und Landschaftsbau erhältlich. (ts)