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Für Rasen begeistern: RKS-Gruppe setzt auf den informierten Kunden

Kunde ist dann bereit, für eine Leistung zu bezahlen, wenn er sie auch verstehen kann. Davon ist Helmut Haas (Wangen-Roggenzell) nicht nur für den Privatgartensektor, sondern auch im Bereich der Rasenpflege für Kommunen und Vereine überzeugt. Längst hat sich dieses Aufgabenfeld zu einem hochspezialisierten Segment entwickelt, das erklärungsbedürftig ist. Dass Sportrasenflächen regelmäßig gemäht werden müssen, das leuchtet den Kommunen und Vereinen noch ein - schwieriger wird es bei notwendigen Regenerationsmaßnahmen wie Vertikutieren, Besanden, Aerifizieren, Tiefenschlitzen, Tiefenlockerung oder dem Einfräsen von Drain-Air-Schlitzen. Was dem Fachmann locker über die Lippen kommt, erzeugt bei manchem Auftraggeber nur Fragezeichen, wenn solche Positionen auf dem Angebot auftauchen. Denn längst nicht jeder, der über Aufträge entscheidet, ist noch vom Fach. "Wie erkläre ich es meinem Kunden?", diese Frage stellte sich deshalb die RKS-Gruppe, ein Zusammenschluss von bislang neun Mitgliedern in Deutschland und der Schweiz. Gegründet wurde sie 1992 von Helmut Haas, sie ist ein Netzwerk von rechtlich unabhängigen, mittelständischen Unternehmen des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus. Das Kürzel RKS steht dabei für "Rasen-Komplett-System". Und der Name ist Programm: Ziel der Partner ist es, dem Kunden bei allen Fragen und Problemen rund um die Anlage, Pflege, Renovation und wenn notwendig Sanierung als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Die Antwort der RKS-Gruppe auf die Frage, wie sich Kunden leicht informieren lassen, sind fünf neue Broschüren, die umfassend die notwendigen Arbeitsschritte beim Neubau, der Pflege, der Regeneration und der Sanierung von Rasensportplätzen behandeln.