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„Gärtnerkistl“: Gemüse per Post

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In Österreich bekommen Endverbraucher ihr Gemüse ab dem 21. Juni mit der Post direkt an die Haustür geliefert. Denn die LGV-Frischgemüse kooperiert nun mit dem staatlichen Zustelldienst, der das sogenannte „Gärtnerkistl“ bundesweit verschickt.

Vom Gärtner mit der Post an die Haustür des Endverbrauchers: Das "Gärtnerkistl". Foto: Fotolia

Frisches Gemüse vom österreichischen Gärtner mit der Post

Dabei verspricht die Gärtner-Genossenschaft Gemüse in Top-Qualität. „Durch die Zusammenarbeit mit der Post kommt unser frisches LGV-Gemüse schnellstmöglich, bequem und umweltfreundlich auf die österreichischen Teller“, freut sich Vorstandsvorsitzender von LGV-Frischgemüse Florian Bell über die Vorteile der neuen Partnerschaft.

Endverbraucher stellt sich sein „Gärtnerkistl“ online zusammen

Und so funktioniert‘s: Der Kunde stellt sich sein „Kistl“ aus verschiedenen Gemüse- und Kräutersorten im Online-Shop der LGV (gaertnerkistl.lgv.at) zusammen. Die Ware ist mit dem AMA-Gütesiegel ausgezeichnet und gentechnikfrei. In speziellen Kühlbosen verschickt die LGV-Frischgemüse die Bestellung. So bleibt die Ware bis zu 48 Stunden lang frisch. Noch am Tag der Bestellung erreicht das „Gärtnerkistl“ seinen Empfänger. Die Boxen gibt er einfach bei der österreichischen Post zurück.

40 verschiedene Sorten Frischgemüse von österreichischen Gärtnern

LGV-Frischgemüse ist eine Genossenschaft, die rund 110 Gärtnerfamilien in Wien und Niederösterreich vereint und seit 70 Jahren besteht. Während der heimischen Saison umfasst die Gemüsekollektion der LGV-Gärtnerinnen und Gärtner rund 40 verschiedene Sorten. Darunter finden sich sowohl Klassiker wie Paprika, Tomaten und Gurken als auch Spezialitäten wie Melanzani, Ochsenherztomaten oder Chilis.