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Gartengerätehersteller übernimmt Sponsoring bei Handball-Bundesligisten

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Wie kürzlich bekannt wurde, tritt der Spezialist im Bereich der Rasen- und Grundstückspflege Sabo ab der kommenden Handball-Bundesligasaison für drei Jahre das erste alleinige Hauptsponsoring beim VfL Gummersbach an. Ab der Spielzeit 2021/22 wird Sabo dann unter anderem auf der Trikotbrust des Traditionsvereins in Erscheinung treten.

Blicken voller Vorfreude auf die kommende Zusammenarbeit, Fatmir Veselaj (l.) und Christoph Schindler (r.). Foto: VfL Gummersbach/ Sabo

Sponsoring für drei Marken des VfL Gummersbach

Den Handball-Bundesligisten und mehrmaligen Deutschen Meister VfL Gummersbach ein auf den ersten Blick mit Sabo erstmal die geographische Herkunft, stammen beide Unternehmen aus dem Oberbergischen Gummersbach nahe Köln. Erstmals in Kontakt getreten sei man, nachdem die Sabo Maschinenfabrik GmbH von der Mutares SE & Co. KGaA aus München übernommen worden war (TASPO Online berichtete). Die Gespräche seien intensiv geführt und schnell zu einem Abschluss gebracht worden, heißt es. Demnach erstreckt sich das Sponsoring auf alle drei Marken der VfL Handball Gummersbach GmbH und beinhaltet neben dem Engagement als Hauptsponsor für die Bundesligamannschaft auch die Exklusiv-Partnerschaft der Handballakademie sowie die Nachhaltigkeitspartnerschaft der Handballschule Oberberg. „Die Partnerschaft zwischen dem VfL Gummersbach und der Sabo ist der Beleg für eine erfolgreiche Neuausrichtung zweier Partner, die in naher Vergangenheit existenzbedroht waren. Nach der Stabilisierung der Sabo war für uns klar, dass wir wachsen müssen, um den Unternehmenserfolg mittel- bis langfristig zu gewährleisten. Ich bin sehr stolz darauf, zwei traditionsreiche, bodenständige und in der Region fest verwurzelte Partner zusammenbringen zu können“, erklärt Fatmir Veselaj, CEO Sabo und Associate Director Mutares die Partnerschaft.

Zwei traditionsreiche Marken

„Der VfL Gummersbach ist die Heimat des Handballs und SABO ist die Heimat der Rasenmäher. Für uns stand ab Tag 1 fest, dass wir den direkten Kontakt zum VfL suchen werden. Dass es so schnell mit der Zusammenarbeit funktioniert, freut uns umso mehr! Wir rufen durch die Zusammenarbeit die Marke Sabo wieder ins Gedächtnis unserer Zielgruppen. Im Rahmen dieser Kooperation geben wir unseren Partnern und Händlern auch die Möglichkeit, sich inhaltlich aktiv einzubringen und so noch mehr von den vielfältigen Aktivitäten zu profitieren“, ergänzt Peter Nortmann, Leiter Vertrieb und Marketing Sabo und Principal Mutares. „Als gebürtiger Gummersbacher und früherer aktiver Handballer, der selbst in der Jugend und im Amateurbereich des VfL gespielt hat, unterstütze ich die Zusammenarbeit und begrüße dieses Projekt sehr. Der VfL und Sabo sind zwei authentische und traditionsreiche Marken, die aus einer schwierigen Situation kommen. Mit diesem Elan und Engagement, das in den letzten Monaten und Jahren an den Tag gelegt wurde, blicke ich der Zukunft sehr positiv entgegen“, bekräftigt Lars Daniel, CFO bei Sabo die Zusammenarbeit.

VfL Gummersbach 2018 als Wirtschaftsunternehmen neu ausgerichtet

Auch auf Seiten des traditionsbewussten Handballbundesligisten ist die Freude über die zukünftige Zusammenarbeit groß. „Ich freue mich sehr über Sabo als neuen, starken Partner. Ein solches Engagement in diesen Zeiten ist außergewöhnlich. Im November 2018 haben wir erklärt, dass wir auch als Wirtschaftsunternehmen wahrgenommen werden wollen. In den letzten zweieinhalb Jahren wurde somit die Marke VfL Gummersbach neu ausgerichtet und erweitert. Dazu wurden durch uns Produkte und Dienstleistungen entwickelt, mit welchen auch wir jedem Unternehmen Mehrwerte bieten können. Genau jene Mehrwerte haben jetzt dazu geführt, dass wir mit Sabo einen neuen Partner dazubekommen, der uns in der aktuellen Situation natürlich auch ein Stück weit mehr Sicherheit gibt, aber auch eine Signalwirkung für alle anderen Unternehmen darstellen wird, die bereits Partner beim VfL Gummersbach sind oder es noch werden sollen“, so der Geschäftsführer des VfL Gummersbach Christoph Schindler.

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