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Gebührenerhebung NRW: Weiter große Spannen

Die Friedhofsgebühren in Nordrhein-Westfalen sind seit dem Jahr 2003 konstant weiter gestiegen. Zu diesem Ergebnis kam die jüngste Friedhofsgebühren-Studie von Aeternitas und dem Bund der Steuerzahler NRW. Die Erhebungen fanden im Juli 2006 statt. Beteiligt haben sich 309 kommunale und 55 kirchliche Friedhofsverwaltungen. Zum dritten Mal wurde eine solche Studie in dem Bundesland durchgeführt, die vorherige Auflage datiert aus 2003. Ähnliche Friedhofsgebühren-Erhebungen von Aeternitas und dem Bund der Steuerzahler gab es in den letzten Jahren in Hessen und Niedersachsen.

Die Friedhofsträger sollten bei dieser Erhebung die Gebühren eines typischen Bestattungsfalles angeben. Bei den Grabnutzungsgebühren ging es um Ersterwerb des Grabnutzungsrechts sowie eventuelle separate Friedhofsunterhaltungsgebühren. Ergänzend wurden die Bestattungsgebühren einbezogen.

Wie bei früheren Studien dieser Art zeigten sich bei allen Grabvarianten starke Gebühren-Unterschiede von Stadt zu Stadt. Details lesen Sie in der TASPO 47/06.