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Gemüse-Selbsternte als Einkommensstütze

Gemüse-Selbsternte - wie funktioniert denn das? Frank Uwihs von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen erläuterte seinen Zuhörern beim Ahlemer Gemüsebautag diese Möglichkeit für ein alternatives Betriebseinkommen. Der Selbstpflücke von Blumen begegnet man in Deutschland immer häufiger, doch im Gemüsebau ist das noch weitgehend unbekannt. Es funktioniert auch etwas anders: Der Landwirt oder Gemüsebauer bestellt eines seiner Felder mit Gemüse, parzelliert es und vermietet es zur Nutzung über die Sommermonate an Privatleute. Uwihs hat sich verschiedene Modelle vor Ort angeschaut. Dabei beschränkt der Betrieb im Münchener Raum, den er vorstellte seine Tätigkeiten auf das Aufbereiten des Bodens und das Bereitstellen der Pflanzen. Ein anderer Betrieb im Kassel sät und pflanzt und verpachtet die vorkultivierten Flächen anschließend. Was dabei im Einzelnen zu beachten ist und wie die betriebswirtschaftliche Kostenkalkulation dazu aussieht, finden Sie in unserem Sonderteil Obst und Gemüse, der in TASPO 2/07 beiliegt.