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Genetisches Monitoring im Wald ausdehnen

Angesichts sich ändernder Umweltbedingungen ist die Erforschung und Erhaltung der genetischen Vielfalt eine wichtige Voraussetzung, um zukünftig ökologisch stabile Wälder zu erhalten. Dies ist Ergebnis einer Veranstaltung, die die Stiftung Wald in Not im Vorfeld der UN-Biodiversitätskonferenz gemeinsam mit der Bund-Länder-Arbeitsgruppe "Forstliche Genressourcen durchgeführt hat. Die Veranstaltung habe folgende Forderungen an die Politik ergeben: Das für einzelne Baumarten begonnene genetische Monitoring muss fortgeführt und auf weitere Baumarten ausgedehnt werden. Außerdem sollte es in das Forstliche Umweltmonitoring integriert werden. Erforderlich sei auch eine einheitliche Methodik, die großräumige Auswertung und Aussagen ermöglicht. Bund und Länder müssten entsprechende finanzielle, technische und personelle Ressourcen zur Verfügung stellen. Weitere Infos unter www.wald-in-not.de.