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Giardina: Gartentechnik – ab in die Zukunft!

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Der Alltag wird immer intensiver, die Stunden immer weniger, die für die Pflege des Gartens aufgewendet werden können. Gleichzeitig wird das Klima anspruchsvoller und die Ressourcen kostbarer. Vor diesem Hintergrund legt die Giardina einen Schwerpunkt auf neue technische Möglichkeiten für eine unkomplizierte, energieeffiziente und ressourcensparende Gartenpflege.

Digitalisierung fängt nicht erst bei der Gartenpflege an, sondern beginnt bereits bei der Planung. Foto: MCH Messe Zürich/Giardina

Digitalisierung bei Gartenplanung und -pflege

Dazu gehören etwa Smart-Gardening-Systeme mit automatisierter Poolreinigung und -abdeckung, Bewässerungs- und Rasenpflegekonzepte, Akkugeräte und Solarbeleuchtung. Doch der Technologie-Einsatz fängt nicht erst bei der Gartenpflege an, sondern beginnt bereits bei der Planung und beim Bau eines Eigenheims und Gartens.

Was heute dank Digitalisierung in der Entwicklung eines vernetzten Gartens und Zuhauses möglich ist, soll den Besuchern der Giardina, die vom 13. bis 17. März in Zürich stattfindet, in zwei Schaugärten gezeigt werden.

Der große Vorteil neuer Technik liege dabei nicht nur in der idealen Gartenpflege und Zeitersparnis, sie erlaube auch einen möglichst schonenden Umgang mit der Natur. Ein besonders aktuelles Thema im Garten sei deshalb der Solarstrom. Wie Solar- und Elektrotechnik elegant kombiniert werden, will unter anderem Gartengestalter Rolf von Burg in seinem Schaugarten demonstrieren.

Interaktive Reise durch Entstehung eines Vorgartens

Wie im Zeitalter der Digitalisierung die Prozesse des GaLaBaus revolutioniert werden, möchte eine Gruppe von Unternehmen aus Bau, Gartenbau und Technologie – „The Visionaries“ – zeigen: Ihr Projekt „Digital Garden“ greift das Thema der digitalen Planung und Gestaltung des Außenraums auf und nimmt die Besucher der Giardina mit auf eine interaktiv gestaltete Reise durch die Entstehung eines Vorgartens – von der Planung über den Bau bis hin zur Umsetzung.

Dabei werden Techniken wie virtuelle Darstellungsformen oder 3D-Druck vorgeführt.

Lieblingsplätze im Freien weiter im Kommen

Neben der Technik und Digitalisierung in der Gartenpflege steht bei der diesjährigen Giardina außerdem das steigende Bedürfnis nach individuellen Wohnräumen im Freien im Fokus. Nicht erst der vergangene „Jahrhundertsommer“ verlieh Gärten eine höhere Bedeutung und verstärkte den Wunsch nach wohnlich gestalteten Outdoor-Lieblingsplätzen, betonen die Messeveranstalter.

„Viele Kunden sehnen sich nach einer verwunschenen Oase, die ein Gefühl von Geborgenheit vermittelt“, weiß Peter Richard von Winkler Richard Naturgärten. Anlässlich seiner zwanzigsten Teilnahme an der Giardina will er in diesem Jahr deshalb seinen ganz persönlichen Traumgarten umsetzen.

1:1-Gartenbeispiele auf der Giardina

Darüber hinaus veranschaulichen auch andere renommierte Gartengestalter und Newcomer mit 1:1-Gartenbeispielen, wie mit Bepflanzung, raffinierten Lichtkonzepten und einer sorgfältigen Einrichtung Flächen, Nischen und Ecken entstehen, die zu Wohlfühlorten in der Natur werden – ganz auf die individuellen Bedürfnisse der Gartenbesitzer angepasst.