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Golgatha in Gelsenkirchen

Ein Steinhügel, Fundamente für drei große Holzkreuze und ein knorriger Olivenbaum darauf, eine Allee aus schlanken Säulenzypressen, große Kamelienbüsche. Mediterrane Atmosphäre, ein Hauch Toskana breitet sich auf dem Gelsenkirchener Hauptfriedhof aus, seit Friedhofsgärtner Martin Suttmeyer sein nunmehr drittes Gemeinschaftsgrabfeld anlegt. Die Arbeiten sind nahezu abgeschlossen, die Holzkreuze fehlen noch, die Kamelien müssen noch gepflanzt werden. Trotzdem hat der agile Unternehmer bereits neun Vorbestellungen für Dauergrabpflegestellen in dieser neuen Anlage. Was der agile Unternehmer sonst noch so vor hat, lesen Sie in der TASPO 15 /09.