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Groen-Direkt weitet Handelsplattform aus

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Ab dem 27. September weitet Groen-Direkt Boskoop seine Handelsplattform für Gartenpflanzen auf pflanzliches Ausgangsmaterial aus. Der Vermarkter beginnt mit einem Sortiment von 20 Anbietern, das – abhängig von den Kundenwünschen – in Zukunft noch erweitert werden könnte. Ab 2017 ist das Ausgangsmaterial auch über den Webshop von Groen-Direkt erhältlich.

Groen-Direkt erweitert seine Handelsplattform um pflanzliches Ausgangsmaterial. Foto: Groen-Direkt

Die TASPO sprach über das neue Angebot mit Sytse Berends, zuständig für die Kommunikation von Groen-Direkt Boskoop.

Was beinhaltet das neue Angebot genau: Jungpflanzen, Rohware, Stecklinge, Reiser?

Alles, was Sie nennen, gehört dazu – alles „Lebende“, was die produzierenden Betriebe brauchen – allerdings kein Saatgut!

Welche Pflanzenarten betrifft es?

Ein sehr reiches Sortiment mit dem Fokus auf Zierpflanzen inklusive Rosen. Auch Obstunterlagen werden dabei sein, aber nicht das Sortiment bestimmen. Von den 20 Unternehmen, die sich auf der Messe vorstellen werden, können einige auch Unterlagen und Reiser von Obstbäumen und anderem liefern.

Welche 20 Unternehmen nehmen bisher teil?

Leider fangen die Ausschreibungen erst nächste Woche an. Die Jungpflanzenproduzenten schreiben für jede Messe ihr aktuelles Angebot aus. Es sind in jedem Fall aber führende Unternehmen. Eines davon ist Jens Meyer Jungpflanzen (Apen-Tange).

In welchem regionalen Radius liefern Sie das Ausgangsmaterial aus und mit welchen Lieferzeiten?

Wir liefern in ganz Europa. Die Lieferzeit für Deutschland liegt bei zwei Tagen, aber auch andere Lieferzeiten sind verhandelbar.

An wen richtet sich dieses Angebot vor allem?

Die aktuellen Kunden von Groen-Direkt sind Handelsunternehmen und hauptsächlich Gartencenter – davon 20 Prozent aus den Niederlanden und 80 Prozent aus dem weiteren Europa. 80 Prozent der Gartencenter außerhalb der Niederlande verfügen nach unseren Erfahrungen über eine eigene Produktion. Auf diesen Betrieben liegt unser Hautaugenmerk.

Das komplette Interview zum erweiterten Angebot von Groen-Direkt lesen Sie in der TASPO 37/2016.