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„Grüner Aschermittwoch“ in Franken: Impulse für die Saison 2013

Der „Grüne Aschermittwoch“ in Franken hat Tradition und ist eine wichtige Veranstaltung zur Vorbereitung auf die kommende Beet- und Balkonpflanzen- Saison. Knapp 40 Gartenbau-Unternehmer aus Franken, Hessen und Württemberg waren zum 15. Grünen Aschermittwoch ins fränkische Marktheidenfeld gekommen.

Die Gärtnerei Reichert in Pettstadt (bei Bamberg) ist spezialisiert auf Schnittrosen, die an Bamberger Blumengeschäfte abgesetzt werden. Das übrige Sortiment (überwiegend Beet- und Balkonpflanzen und Herbstzauber) ist auf den Direktabsatz ausgerichtet und wird über den eigenen Laden vermarktet. Die wichtigste Veranstaltung im Betrieb ist ein Rosenfest, das jährlich im Juni stattfindet und 3.000 bis 4.000 Besucher anlockt. Michael Reichert stellte das Konzept des Rosenfestes auf dem 15. Grünen Aschermittwoch vor.

Die Idee entstand, weil der Betrieb selbst Rosen produziert und damit ein direkter Bezug zur Blume hergestellt werden kann: Rosen in allen Variationen für den Garten, als Schnittblume oder floristisch verarbeitet. „Für uns liegt die Betonung auf Fest, nicht auf Werbe- und Verkaufsveranstaltung, was dieses Fest auch ist. Das schätzen unsere Kunden“, betonte Michael Reichert. Zielgruppe sind Pflanzenliebhaber, die auch eine Wertschätzung für alles Schöne haben und bereit sind, dafür Geld auszugeben. Da der Betrieb an einem Radwanderweg liegt, kommen zu der Aktion auch viele Radfahrer. Für Michael Reichert ist die Eigenproduktion von Rosen ein Abgrenzungsmerkmal gegenüber Mitbewerbern und um die Glaubwürdigkeit gegenüber den Kunden zu demonstrieren.

Erfahren Sie mehr darüber, welches Konzept Michael Reichert für sein Rosenfest ausgearbeitet hat und welche Pflanzenkonzepte BKN Strobel verwendet, in der aktuellen TASPO Ausgabe 09/2013. (kst)