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Hamburger Haus des Landschaftsbaus eingeweiht

Der Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (FGL) Hamburg hat seine neue Geschäftsstelle und Ausbildungsstätte am 12. Juni mit einem großen Sommerfest eingeweiht. Hamburgs Stadtentwicklungs- und Umweltsenatorin Anja Hajduk taufte das neuerrichtete Gebäude zum "Hamburger Haus des Landschaftsbaus" (HHL). Mit einem kräftigen Knall zersprang die Sektflasche am Emblem der Landschaftsgärtner, als Hajduk das neue Zentrum seiner Bestimmung übergab. Die Senatorin beglückwünschte den Hamburger FGL, der mit dieser Investition in das neue Zentrum zur Aus- und Weiterbildung ein weiteres Mal sein Engagement für die Zukunftsfähigkeit Hamburgs gezeigt habe.

Über 200 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Mitgliedsunternehmen kamen in den Hellgrundweg 45 bei den Hamburger Sportarenen zur Einweihung. Das HHL ist das neue Herz des Hamburger Fachverbandes für Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau. In dem Holzrahmenbau auf Niedrigenergie-Standard mit Dachbegrünung und Solarnutzungs-Option kommt endlich zusammen, was zusammengehört: Überbetriebliche Ausbildungsstätte und Geschäftsstelle der Hamburger Experten für Garten und Landschaft vereinen ihre Arbeitsbereiche in dem Neubau mit etwa 500 Quadratmetern Nutzfläche.

Das Gebäude und die neugestalteten Außenanlagen wurden aus eigener Anstrengung und ohne finanzielle Beihilfen der Stadt finanziert. Der FGL Hamburg hat rund 700.000 Euro in den Bau des Hamburger Hauses des Landschaftsbaus investiert; etwa 200.000 Euro zahlte er für ein Erbbaurecht an die Stadt Hamburg.