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Handgeführte Erdbohrer

Jeder Bediener von Erdbohrern hat das Problem schon einmal erlebt: Beim Bohren verhakt sich das Gerät in einer Wurzel oder in einem Stein. Anschließend drehen sich Gerät und Bediener im Karussell. Dieses ungewollte Mitdrehen wird bei den Erdbohrern von Heiß (83661 Langgries) den Angaben zufolge nun je nach Typ entweder durch die Rahmenkonstruktion mit dem Rad oder die Erddorne in Verbindung mit der Fliehkraftkupplung verhindert. Die Modelle wurden laut Heiß weiter verbessert und noch ergonomischer gestaltet. Das Sortiment umfasst jetzt tragbare Ein- und Zweimann-Geräte (Bohrfuchs) sowie fahrbare Einmann-Geräte (Pflanzfuchs). Alle Maschinen werden mit einer großen Palette unterschiedlichster Bohrwerkzeuge betrieben. Konische Bohrer zum Erstellen von Pflanzlöchern oder zylindrische Universalbohrer für Löcher im Zaunbau können mit auswechselbaren Spezialmessern aus Hartmetall ausgerüstet werden. Der Bohrdurchmesser bewegt sich zwischen 60 und 400 Millimeter. Die Standardlänge beträgt 710 Millimeter oder 910 Millimeter und ist auf Wunsch noch verlängerbar.

Zu den Einsatzbereichen gehören neben der Land- und Forstwirtschaft die Kommunen, Steinmetzbetriebe und der GaLaBau. Mit einer hohen Bohrleistung zeigen sie ihre Stärken speziell beim Bohren von Erdlöchern im Zaunbau wie Tor- und Zaunanlagen für Gärten, öffentliche Anlagen oder Sicherheitszäune. Zudem beim Bohren von Pflanzlöchern im Wald und Garten ebenso wie beim Fundamentbohren für Natursteine, Grabmale, Carports und Spielgeräte.

Für Brunnenbohrungen hat Heiß das Bohrgerät Erdfuchs weiterentwickelt und bietet dieses jetzt neu als komplett hydraulisches Gerät an. Trockenbohrungen bis zu zehn Meter Tiefe sind möglich.

Kontakt: Heiß GmbH-Erdbohrgeräte, Steinbach 9, 83661 Lenggries, Tel.: 08042-91490, Internet: www.pflanzfuchs.de