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Heizöl: Preise ziehen an

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Trotz des Vormarsches regenerativer Energien spielt Heizöl für viele Betriebe im Gartenbau weiterhin eine wichtige Rolle. Technikberater Peter Berwanger schildert für TASPO Online, wie sich Einkaufspreis und Wärmekosten für Heizöl EL über den September hinweg entwickelt haben.

Für viele Betriebe aus dem Gartenbau eine wichtige Frage: Wie haben sich der Einkaufspreis für Heizöl EL und die Wärmekosten im vergangenen Monat entwickelt? Foto: mopsgrafik/Fotolia

Im vergangenen Monat lag der durchschnittliche Einkaufspreis für Heizöl EL, schwefelarm, bezogen auf eine Abnahmemenge von 10.000 Litern bei 40 Cent je Liter. Er liegt damit um einen Cent je Liter höher als im Vormonat. Die Wärmekosten für Heizöl EL liegen bei 45,60 Euro je MWh.

Preise für Heizöl steigen voraussichtlich weiter an

Die Preise und Kosten sind Nettoangaben, das heißt ohne Mehrwertsteuer, jedoch inklusive aller weiteren Steuern, Abgaben und Lieferkosten. Der Umrechnung von Einkaufspreis zu Wärmekosten liegen ein Heizwert von 10,2 kWh je Liter und ein Jahresnutzungsgrad von 86 Prozent zu Grunde.

Es wird erwartet, dass sich der Preis für Heizöl EL in den nächsten Tagen weiter verteuert.

Hier geht's zum aktuellen Brennstoff-Preisvergleich sowie zur Wärmekostenentwicklung in der Übersicht.