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Herongen behauptet sich

Bei 144 Millionen Euro Umsatz lag der Bereich Schnittblumen der Landgard im vergangenen Jahr. Der Standort Herongen mit seiner Versteigerung hat sich für Schnittblumen auch im dritten Jahr bei einer schwierigen Marktsituation weiter gefestigt, informiert die Vermark-tungsgenossenschaft. Der Durchschnittspreis stieg um zwei Prozent von 18,3 Cent auf 18,7 Cent im vergangenen Jahr. Die Anzahl der versteigerten Stiele stieg ebenfalls um zwei Prozent von 527 Millionen Stück auf 535 Millionen Stück im Jahr 2005. In Herongen machten allein die Schnittblumen einen Umsatz von 100,2 Millionen Euro, die Topfpflanzen noch einmal 12,9 Millionen Euro, und der Bündelservice konnte noch einmal zulegen auf jetzt 25,8 Millionen Euro. Die Umsätze aus Schnittblumen und den wenigen Topfpflanzen, die am Standort Herongen getätigt werden, kommen mit fünfzig Millionen Euro aus Deutschland zusammen, mit 33,7 Millionen aus den Niederlanden und mit 9,4 Millionen Euro handelt es sich um israelische Ware.

Bei 144 Millionen Euro Umsatz lag der Bereich Schnittblumen der Landgard im vergangenen Jahr. Der Standort Herongen mit seiner Versteigerung hat sich für Schnittblumen auch im dritten Jahr bei einer schwierigen Marktsituation weiter gefestigt, informiert die Vermark-tungsgenossenschaft. Der Durchschnittspreis stieg um zwei Prozent von 18,3 Cent auf 18,7 Cent im vergangenen Jahr. Die Anzahl der versteigerten Stiele stieg ebenfalls um zwei Prozent von 527 Millionen Stück auf 535 Millionen Stück im Jahr 2005. In Herongen machten allein die Schnittblumen einen Umsatz von 100,2 Millionen Euro, die Topfpflanzen noch einmal 12,9 Millionen Euro, und der Bündelservice konnte noch einmal zulegen auf jetzt 25,8 Millionen Euro. Die Umsätze aus Schnittblumen und den wenigen Topfpflanzen, die am Standort Herongen getätigt werden, kommen mit fünfzig Millionen Euro aus Deutschland zusammen, mit 33,7 Millionen aus den Niederlanden und mit 9,4 Millionen Euro handelt es sich um israelische Ware.