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Hessen-Thüringen: Regionalisierung geht in die nächste Runde

Die Bemühungen um eine stärkere Einbindung der Regionen in den Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen (FGL) werden konkreter. Das FGL-Präsidium berief außerplanmäßige Regionalversammlungen in Süd-, Nord- und Mittelhessen sowie Thüringen ein. Dort wurden den Verbandsmitgliedern die Ergebnisse der Wintertagung in Kassel vorgestellt, die beschlossene Satzungsänderung erklärt sowie die Regionalversammlungen im November vorbereitet, auf denen dann die einzelnen Regionalpräsidien gewählt werden sollen.

Aufgrund einer deutlichen Zunahme an Mitgliedern von 239 im Jahr 2000 auf 284 (2008) soll die Regionalisierung helfen, die Kommunikation zwischen dem Verbandspräsidium und den Mitgliedsbetrieben zu steigern. In Zukunft soll es neben den Regionen Süd- und Nordhessen auch einen Regionalverband Mittelhessen geben. In Thüringen bleibt es aufgrund der geringeren Anzahl an Mitgliedsbetrieben bei einer Region. Die vier Regionen werden durch einen Vorsitzenden im Fachverband vertreten. "Die Regionalisierung bietet uns eine große Chance", so Eiko Leitsch, "denn der Fachverband erhält so wieder die Möglichkeit, sich stärker mit den Mitgliedern und deren Wünschen vor Ort auseinanderzusetzen. Es geht um Effizienz, um Aktivität und um die Selbstdarstellung der einzelnen Betriebe."