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„Hinzugefügter Wert“ etabliert sich im Pflanzenhandel: Beispiele aus dem Aalsmeer Market

Immer mehr Topfpflanzen und Schnittblumen werden in Holland schon in den Gärtnereien zu Arrangements aufbereitet. Dies läuft unter dem Stichwort „Added Value“ (= „Hinzugefügter Wert“). Sowohl bei der Fachmesse Horti Fair als auch beim Aalsmeer Market (3. bis 5. November) wurde dieses Thema herausgestellt. Der erste Preis beim Aalsmeer Market in der Kategorie „Hinzugefügter Wert“ ging an Oriental Plants aus Aalsmeer für das neue System Greenglobe. Hierbei werden kleine Dracaenen oder kleine Farne in einem Ball aus Sphagnum-Moos bewurzelt und in ein Keramikschälchen gestellt. Der Großhandelspreis wurde auf drei Euro beziffert. Oriental Plants ist einer von zwölf Betrieben, die sich auf dem Aalsmeer Market gemeinsam unter der Bezeichnung „Comfortplant“ präsentierten. Einige speziell auf den Absatz über Supermärkte ausgerichtete Beispiele für „Added Value“ zeigte XXL-Plant aus ihren drei Mitgliedsbetrieben Japan Rose (De Kwakel), Koeleman Potplanten (Ter Aar) und Nouweland (Delfgauw). Neu hierbei ist unter anderem eine Produktlinie „Woodline“, wobei insbesondere Poinsettien und Grünpflanzen in zweifarbige Holzvasen aus China platziert sind.