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Hohe Akzeptanz für den Beruf

Der Beruf des Landschaftsgärtners wird unter den Auszubildenden der Branche in Hessen und Thüringen als Beruf mit großem Weiterbildungspotenzial angesehen. Das ergab eine Umfrage unter Auszubildenden am Ende ihrer Ausbildungszeit, die vom Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen (FGL) durchgeführt wird. Insgesamt 238 Auszubildende hatten sich beteiligt. "Spaß am Beruf, die Naturverbundenheit, die gestalterische Tätigkeit, aber auch das selbstständige Arbeiten sowie die breit gefächerte Ausbildung sind die wichtigsten Gründe, warum sich die Befragten wieder für den Beruf Landschaftsgärtner entscheiden würden", sagte Stefanie Rahm, FGL-Referentin für Nachwuchswerbung. Weit mehr als die Hälfte aller Befragten wollen nach dem Ende ihrer Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau bleiben. In Hessen sind es 52 Prozent, weitere 34 Prozent sind sich noch nicht sicher, in Thüringen wollen sogar 65 Prozent im Garten- und Landschaftsbau bleiben, während es hier weitere 28 Prozent noch nicht wissen.

Erfreulich viele der Auszubildenden in beiden Bundesländern würden den Beruf des Landschaftsgärtners weiterempfehlen. Als Begründung gaben die Befragten unter anderem an, dass der Beruf anspruchsvoll, kreativ und breit gefächert sei, es Spaß mache, etwas zu schaffen und dass es ein steigendes ökologisches Bewusstsein gäbe.