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hortivation: Trends über den Tellerrand hinaus

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Die IPM Essen hat ein neues, bisher einzigartiges Konzept entwickelt. Die innovative Fachmesse hortivation zeigt, wie der Gartenbau von gesellschaftlichen Trends wie Kommunikation, Mode und Lifestyle profitieren und sie in ganzheitliche Lösungen für den Point-of-Sale umsetzen kann. Erstmals wird die Veranstaltung im Juni 2016 in der Messe Kalkar stattfinden, dabei wird die Nähe zu den produzierenden Gartenbaubetrieben groß geschrieben.

hortivation erschließt Trends über den Tellerrand hinaus

„Starköche, Modedesigner und moderne Stadtgärtner sind Vorreiter, wenn es um die Etablierung von Trends geht. Die hortivation by IPM ESSEN schaut über den Tellerrand der grünen Branche hinaus und denkt Verkaufsförderung neu“, so die Mitteilung des Veranstalters.

„Die hortivation hat das Ziel, Gärtner, Händler und Konsumenten näher zusammenzubringen. Sie präsentiert, wie die grüne Branche von den Trends wie Kommunikation, Mode, Kochen und Lifestyle lernen und die Strömungen direkt für sich nutzen kann. Die hortivation im Frühsommer ist ein zusätzliches Informationsangebot mit dem Schwerpunkt Vermarktung und damit eine ideale Ergänzung zur IPM ESSEN Anfang des Jahres“, erklärt Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen GmbH. Partner der neuen Messe sind die Landesverbände Gartenbau Rheinland und Westfalen-Lippe sowie der BGI – Verband des Deutschen Blumen- Groß- und Importhandels.

Trendschau, Showroom, Workshop und Ideenpool zugleich

Gartencentern, Endverkaufsbetrieben, Discountern, Baumärkten, Lebensmitteleinzelhandel und dem produzierenden Gartenbau liefert die hortivation frische Ideen und sortimentübergreifende Verkaufskonzepte für den Point-of-Sale. Kreative Köpfe vermitteln dem Fach- und Systemhandel neue, branchenfremde Handlungsfelder, um grüne Erzeugnisse zukünftig näher an den Begehrlichkeiten der Verbraucher zu vermarkten.

Der Pool an Ideen ist vielfältig: Ob regional angebaute Kräuter, die beim nächsten Kauf eines Barbecue-Grills nicht fehlen dürfen, oder gepunktete Balkonpflanzen, die perfekt mit der Gartenschürze im Polka-Dot-Design harmonieren, oder das Gemüsebeet auf dem Hochhausdach, auf dem Salat für die firmeneigene Kantine angepflanzt wird.

Impulsvorträge, Keynotes, Best Practice-Beispiele und Workshops – von Profis für Profis – veranschaulichen im Speakers‘ Corner, wie sich die Trends mit grünen Produkten konkret verknüpfen lassen, runden das Programm ab. Die Messe fördert so die Innovation entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Gartenbaus.

hortivation: alle Bereiche der grünen Branche vertreten

Zu den Ausstellern gehören insbesondere Produzenten von Fertigware wie blühenden Topfpflanzen, Grünpflanzen, Gemüse, Baumschulpflanzen, Stauden, Palmen und Schnittblumen, der Blumengroßhandel, Pflanzenzüchter, Hersteller von Gartenbautechnik und Gartenausstattung wie Outdoor-Möbel, Grills, Geräte und Werkzeuge, aber auch Dienstleister für den Ladenbau und IT-Lösungen.

Die hortivation findet vom 13. bis 15. Juni 2016 statt, in der gleichen Wochen gehen Flower Trials an der Start. Kalkar liegt in der Nähe eines der größten Gartenbau-Produktionsgebiete Europas, dem Niederrhein und ist nicht weit entfernt von den Flower Trials Regionen.

hortivation: Shuttle Service und Catering

Zu den Flower Trials-Standorten ist ein Shuttle-Service vorgesehen. Außerdem wirbt Messe Essen mit guten Rahmenbedingungen: Direkt am Messegelände gibt es Hotels in jeder Preislage, auch ein Cateringservice wird angeboten. Die geplanten Öffnungszeiten: Mo 13-20 Uhr, Di+Mi 9-19 Uhr.

Der Schwerpunkt soll eindeutig auf Pflanzen liegen. "Die Hortivation soll keine Möbelschau werden", sagt Kuhrt hierzu. Messestände und Warenpräsentation sollen besonders ansprechend sein und keine "nackten" Pflanzen bieten. Rund 200 Aussteller sollen in der Messehalle in Kalkar auf rund 6.000 Quadratemetern Platz finden. Die Akquise der Messeteilnehmer beginnt jetzt.