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Idee der „Grünen Stadt“ in Berlin vorgestellt

Ganz im Zeichen der „Grünen Stadt“ stand die Beteiligung der Niederländer bei der diesjährigen „Grünen Woche“. Mit Informationen zur Wohlfahrtswirkung von grünen Arbeits- und Stadträumen nutzten die holländischen Gärtnerorganisationen die Gelegenheit, den Verbrauchern mehr zu vermitteln, als das Bild vom Pflanzenproduzenten. Im Rahmen einer Forumsveranstaltung machte Jaap Spros, Vorsitzender der Plant Publicity Holland (PPH), den Ansatz der Initiative „Die Grüne Stadt“ deutlich, die niederländische und deutsche Gärtnerorganisationen gemeinsam tragen. Diese europaweite Initiative setzt sich dafür ein, durch mehr Grün die Wohnqualität in Städten zu verbessern. „Grün lohnt“, ist Werner Küsters, Präsident des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL), überzeugt. Und schloss dabei Investitionen sowohl in Grünanlagen als auch in eine sachgerechte Pflege mit ein. Auch Verbraucherministerin Renate Künast ließ sich bei ihrem Rundgang über die „Grüne Woche“ über die Idee der „Grünen Stadt“ informieren.