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BGI will regional Flagge zeigen

Der Verband des Deutschen Blumen- Groß- und Importhandels (BGI) bekannte sich auf seiner Verbandstagung vom 7. bis 8. September zu einer Strukturreform, die zu einer stärkeren Präsenz des Verbandes bei den Mitgliedern in den Regionen, in den Fachkreisen und in der Öffentlichkeit führen soll. Um das zu erreichen, sollen die Landesverbände fusionieren, so dass es statt sieben nur noch fünf Landesverbände gibt: Landesverband Nord (Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern), Landesverband Ost (Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen), Landesverband Mitte (Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland), Landesverband West (Nordrhein-Westfalen), Landesverband Süd (Bayern, Baden-Württemberg). Zudem soll ein neuer Ausschuss in Zukunft ein stärkeres Augenmerk auf das Blumenmarketing legen. So genannte "kleine Verbandstage" in den Landesverbänden sollen neue Entwicklungen im Blumenhandel, die Wahrnehmung des Produkts Blume und die Kompetenz des BGI in die Branche und auch nach außen kommunizieren. Ziel ist, alle zwei Monate in einem jeweils anderen Teil Deutschlands eine solche Veranstaltung durchzuführen. BGI-Geschäftsführer Cornelius Wendel teilte mit, dass ein "kleiner Verbandstag" so aussehen könne, dass zu Beginn die üblichen Tagesordnungspunkte zur Verbandspolitik, gefolgt von kleinen Vorträgen zu aktuellen Themen, neuen Ideen und Produkten, zu Marketing oder auch Problemen des Arbeitsalltags stattfinden. Auch sei floristische Blumenpräsentation zu aktuellen Trends vorstellbar. Lesen Sie das Porträt von Cornelius Wendel zu seinem Amtsantritt im Mai 2007 in der aktuellen TASPO Ausgabe Nr. 38.