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Schäden durch "Emma" hielten sich in Grenzen

Am ersten Märzwochenende zog Sturmtief "Emma" über Deutschland hinweg. Nach einer ersten Bilanz dürfte das Ausmaß der Schäden im Gartenbau insgesamt aber weitaus geringer ausgefallen sein als durch Orkan "Kyrill". Sturmschäden wurden der Gartenbau-Versicherung in Wiesbaden aus fast allen Gebieten Deutschlands gemeldet. Am stärksten betroffen waren der Süden und Südosten Deutschlands mit Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen und Sachsen. Kaum Meldungen gab es dagegen aus dem Norden und Westen Deutschlands. Die Einzelschäden bewegen sich bei den betroffenen Betrieben im kleineren bis mittleren Umfang. Vereinzelt wurden dabei auch leichte Konstruktionsschäden gemeldet. Insgesamt wird das Ausmaß der Schäden im Gartenbau auf etwa eine bis 1,5 Millionen Euro geschätzt.