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Im Amt bestätigt: Hartmut Weimann bleibt Vizepräsident des Zentralverbands Gartenbau

Hartmut Weimann bleibt für weitere drei Jahre Vizepräsident des Zentralverbandes Gartenbau (ZVG). Der Württemberger wurde mit überragender Mehrheit auf der ZVG-Mitgliederversammlung am 26. September in seinem Amt bestätigt. 

ZVG-Vizepräsident Andreas Lohff (r.) und ZVG-Präsident Jürgen Mertz (l.) mit dem im Amt bestätigten ZVG-Vizepräsidenten Hartmut Weimann. Foto: ZVG

Weimann bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und nahm die Aufgabe gerne an. ZVG-Präsident Jürgen Mertz dankte ihm für die bisherige engagierte Arbeit im Dienste des gärtnerischen Berufsstandes und begrüßte die weitere Zusammenarbeit.

Weimann ist seit September 2012 ZVG-Vizepräsident und zudem seit Februar 2011 Präsident des Württembergischen Gärtnereiverbandes (WGV). Auf Landes- und Regionalebene engagiert er sich in verschiedenen Gremien für Berufsstand, Wirtschaft und Gesellschaft. Besonders am Herzen liegt ihm, für den grünen Beruf zu werben, das Image des Berufsstandes zu verbessern, den Nachwuchs für die Branche zu interessieren und vor allem den gärtnerischen Unternehmergeist und das kaufmännische Bewusstsein zu wecken und zu fördern.

Ebenso sind ihm der gärtnerische Einzelhandel und dessen Abgrenzung zum branchenfremden Absatz sowie die gartenbauliche Forschung, Wissenschaft und Lehre wichtig.

Als Gärtnersohn wurde Weimann 1952 in Hannover geboren und hat heute seinen Wohnsitz in Flein (Baden-Württemberg). Nach dem Wirtschaftsabitur absolvierte er eine zweijährige Ausbildung in einem Friedhofsbetrieb. Im Anschluss an die Bundeswehrzeit folgte ein Gartenbaustudium in Geisenheim, welches er 1976 mit den Schwerpunkten Zierpflanzenbau, Gemüsebau und Betriebswirtschaft abschloss.

Nahtlos daran stieg er in das mittelständische Gartencenter-Unternehmen Pflanzen-Kölle mit Firmensitz Heilbronn in Baden-Württemberg ein, durchwanderte alle Hierarchieebenen, war 26 Jahre als Geschäftsführer verantwortlich aktiv und maßgeblich an der Expansion beteiligt. Nach 34 Jahren schied er 2010 aus und widmete sich der berufsständischen Verbandsarbeit und dem Ehrenamt in Württemberg.

Seit 2011 stellt er sich so als WGV-Präsident der Herausforderung, den Berufsstand in Baden-Württemberg gemeinsam mit den Badischen Kollegen zukunftsweisend auszurichten. Das große gärtnerische und langjährige Netzwerk, gespannt über gärtnerische Unternehmen aller Fachsparten, Forschung, Wissenschaft und Schulen sowie die Verbindung zu vielen Kollegen helfen ihm bei seinen Ehrenämtern. (zvg)

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