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In Köln sorgten die Jecken für Valentin-Umsatz

Es gab zu Valentin keine wesentlichen Veränderungen zum Vorjahr, lautet der Tenor der großen deutschen Vermarktungsorganisationen. Die Umsätze im Vorjahresvergleich waren mal leicht höher oder gleichbleibend, wobei rote Schnittrosen, trotz Alternativen, unverändert dominierten. Günter Herzog, Geschäftsführer und Marktleiter des Blumengroßmarktes München, und Raimund Korbmacher, Geschäftsführer des Blumengroßmarktes Köln, sprachen von einem leicht höheren Umsatz im Gegensatz zum Vorjahr. „Bei uns in Köln liegen die höheren Umsätze mit am Karneval. Weiberfastnacht war genau einen Tag nach Valentin und die Umsätze lassen sich nicht trennen", berichtete Korbmacher. In der Hauptstadt Berlin war auf dem Blumengroßmarkt dagegen nichts von einem höheren Umsatz zu spüren. Genauso wenig wie im Ruhrgebiet auf dem Blumengroßmarkt Dortmund. „Es lief eher enttäuschend, was am sehr schlechten Wetter bei uns liegen könnte“, berichtete der Geschäftsführer des Blumengroßmarktes Dortmund, Herbert Klettermann. Im Sortiment bleiben rote Schnittrosen der Renner. Es liefen aber auch andere Sträuße relativ gut, beispielsweise Sträuße mit roten Tulpen und anderen Frühlingsblühern.