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Indega dieses Jahr auf drei Messen in Asien vertreten

Bangkok, Beijing und Bangalore: diese drei asiatischen Metropolen stehen 2014 auf dem Messeplan der Indega (Interessenvertretung der deutschen Industrie für den Gartenbau). 

Gut besucht: der Indega-Gemeinschaftsstand auf der letztjährigen Horti Asia in Bangkok. Foto: Indega

Vom 23. bis 26. April wird sie auf der Hortiflorexpo IPM in Beijing vertreten sein. Der Stand dort wird in Zusammenarbeit mit der IPM gestaltet. Kurzfristige Anmeldungen sind laut Indega noch möglich unter info(at)Indega.de oder direkt bei der IPM.

Vom 8. bis 10. Mai besucht die Indega bereits zum zweiten Mal die Horti Asia in Bangkok, deren Schwerpunkt auf Schnittblumen und Orchideen liegt. „Unsere kleine Delegation von vier Unternehmen ist im vergangenen Jahr  sehr herzlich empfangen worden. Es besteht ein großes Interesse an deutschen Produkten“, erklärt Harald Braungardt, geschäftsführendes Indega-Präsidiumsmitglied. Eine Anmeldung sei hier nur über die Indega möglich.

Vom 22. bis 24. August schließlich geht es zur neuen Floratech IPM India nach Bangalore. „Bei unseren vielfältigen Gesprächen mit dem Veranstalter und Vertretern der Regional- und Bundesregierung sowie verschiedener Verbände haben wir feststellen können, dass Indien sehr viel Geld in den Gartenbau investiert“, so Braungardt. Dies gelte mit Vorrang für die Obst- und Gemüseproduktion, die den Eigenbedarf bei Weitem noch nicht decken könne.

Hintergrund für das große Interesse der Indega am asiatischen Raum insgesamt sei die dortige rasante Entwicklung im Gartenbau. Neben Zierpflanzen ist es laut Indega vor allem auch der Anbau von Obst und Gemüse, der hier zu beachten sei. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung in Heidenheim wurde das Interesse an diesen Märkten noch einmal bekräftigt. Daher wird die Indega an verschiedenen Standorten auf Gartenbaumessen vertreten sein und Gemeinschaftsstände organisieren. Auch für Nicht-Mitglieder sei zumindest eine einmalige Teilnahme an den Ständen möglich. (ts)