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Indega wechselt in die Galeria

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Die Interessenvertretung der deutschen Industrie für den Gartenbau (Indega) wechselt in diesem Jahr auf der IPM an einen neuen Standort und ist nun in der Galeria direkt am Eingang zur Halle 3 am Stand GA-09 zu finden.

Die Indega bezieht in diesem Jahr auf der IPM einen neuen Standort. Foto: Rainer Schimm/Messe Essen

Gemeinsam neue Märkte erschließen

„Am neuen Standort wollen wir deutlich machen, dass wir als Unternehmer-Netzwerk national und international ein kompetenter Ansprechpartner sind“, unterstreicht Präsident Frank Lock. Erstes Ziel der Indega sei es, gemeinsam neue Märkte zu erschließen und etablierte zu pflegen. Beides lässt sich auf der Weltleitmesse im eigenen Lande in idealer Weise verwirklichen.

Beim Aufbruch zu neuen Märkten kann die Indega seit Jahren auf die Unterstützung aus dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bauen. Das Ministerium fördert Messeauftritte in Drittländern. „Im Interesse unserer Mitglieder unterbreiten wir dem Ministerium Vorschläge für Länder, in denen wir Marktchancen sehen“, sagt Harald Braungardt, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied der Indega.

Auf Markttendenzen reagieren und Nischen aufspüren

Neue Märkte erschließen heißt aber auch, auf Markttendenzen zu reagieren oder Nischen aufzuspüren. Das geschieht beim Internationalen Gartenbauforum auf der IPM am Donnerstag, 26. Januar, das mit dem Partnerland Holland stattfindet, informiert Lock.

Unter dem Thema „Deutschland & Niederlande – Zwei Länder, eine Leidenschaft. Gemeinsam für eine grüne und gesunde Umwelt“ gehen die Referenten besonders auf die zukünftigen Entwicklungen des Gartenbaues ein.

Kontakt: Galeria, Stand GA-0