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Ins rechte Licht gerückt: Garten-Licht ist mehr als dekorative Lampen

Wenn die Mitarbeiter des Systemtechnik-Unternehmens Schulz aus Visbek über „Garten-Licht“ reden, dann wird Grün in Szene gesetzt – durch Licht. Eine eindrucksvolle Präsentation konnten vier Wochen lang die Besucher des Parks der Gärten in Bad Zwischenahn allabendlich genießen. „Garten-Licht“ arbeitet kaum mit auffälligen Leuchten, sondern mit Spots und Scheinwerfern, die oft ganz unsichtbar inmitten von Stauden, hinter Steinen oder Stämmen versteckt stehen und von dort aus ihr Ziel anvisieren. Insgesamt soll gekonnt installiertes „Garten-Licht“ es ermöglichen, den Gartenraum auch bei Dunkelheit komplett erfassen zu können. Dabei gilt, mit möglichst wenig Stromverbrauch viel und sehr unterschiedliche Wirkung zu erreichen. Dafür werden, je nach Einsatz, sehr energiesparende LED-Leuchten oder etwas stromzehrendere Niedervolt-Halogenleuchten eingesetzt. Um Pflanzen in märchenhaftes Licht zu hüllen, reichen je nach gewünschter Wirkung manchmal schon zehn Watt bei breitem Streuwinkel. Wenn bis in die Spitzen größerer Gehölze geleuchtet werden soll, dann sind 35 Watt und ein recht enger Streuwinkel nötig.