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Insolvenz Centraflor: 28 Blumenläden unter Dach und Fach

Bewahrheitet hat sich die Prognose der Rechtsanwältin und in diesem Fall Insolvenzverwalterin Hannelore Krüger-Knief über die Zukunft der Centraflor GmbH & Co. KG Dresden. Von den 31 Blumengeschäften der Centraflor gingen inzwischen acht an die Chemnitzer Blumenring e. G. und 20 an die Florino GmbH & Co. KG Hartmannsdorf. Letzterer Betrieb wurde am 1. Juni 2005 von Stefan Ritzka gegründet, der in Hartmannsdorf bisher einen Blumengroßhandel betrieb. Von den insgesamt 162 Arbeitsplätzen, sagte Krüger-Knief, konnten 104 gerettet werden. Für die restlichen Blumenläden würden noch Käufer gesucht. Das Insolvenzverfahren für die Centraflor wurde am 1. Juni 2005 vor dem Amtsgericht Dresden eröffnet.