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IPM 2013: Uni Stick erleichtert das Etikettieren an den Töpfen

Die Aufgabenstellung bei der Entwicklung des Uni Stick war einfach, resümiert Etiketten-Becker. Die Vielfalt der Töpfe wird immer größer. Die Folge hiervon ist eine immer größere Zahl von Befestigungsarten für Warenpräsentationsmittel. Zur Anbringung von Produktbeschreibungen, Bildern und Preisauszeichnungen werden neben bedruckten Stecketiketten auch Kombinationen aus bedruckten Etiketten mit Etikettenstäben verwendet, wobei das Etikett oben am Etikettenstab befestigt ist, beschreibt der Hersteller. 

Der Uni Stick passt sich über Sägezahnmodule an die unterschiedlichen Topfränder an. Werkfoto

Zur Vermeidung von Verlusten beim Transport oder einem Austausch durch Kunden im Gartencenter, müssen die Etikettenstäbe ausreichend stabil befestigt werden können. Hierfür bietet Etiketten-Becker den Uni Stick. Dieser kann mittels Verzahnung am Topfrand befestigt werden. Der Stab passe sich über Sägezahnmodule an die unterschiedlichen Topfränder an. Durch eine gleichmäßige Höhenausrichtung entstehe eine gefällige Produktpräsentation.

Sollte ein randloser Topf im Einsatz sein, arretiere sich der Stab an der gezahnten Einsteckspitze. Die Höhenausrichtung erfolgt am Sägezahnmodul, welches dann gleichzeitig für zusätzlichen Halt im Topf sorge. Somit bleibt auch ohne Topfrand das Erscheinungsbild erhalten, informiert Etiketten-Becker.

Der Uni Stick ist standardmäßig aus PP in Grün erhältlich. Als weitere Variante bietet Etiketten-Becker den Uni Stick aus ligninbasierendem Material an. Lignin ist ein Abfallprodukt bei der Papierherstellung und rein pflanzlich. Bei entsprechender Menge kann Etiketten-Becker auch Sonderfarben offerieren.

Kontakt: Etiketten-Becker GmbH & Co. KG, Chemnitzer Straße 14–18, 71540 Murrhardt, Tel.: 07192–9233–0, Internet: www.etiketten-becker.de. (ts)