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IPM: Gartenbautechnik immer wichtiger

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Die IPM 2016 bringt einige Neuerungen mit sich – unter anderem wird es eine eigene Präsentationsfläche für den Fairen Handel und erstmals den „International Grower of the Year Award“ geben, der Fachverband der Floristen (FDF) stellt das „FDF-Future-Lab“ vor. Sind das Zeichen für eine noch internationalere Handelsausrichtung der Branche und damit auch der IPM? Die TASPO fragte Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen GmbH seit 2014.

Der Bereich Gartenbautechnik ist auf der IPM immer wichtiger. Foto: Rainer Schimm/Messe Essen

Wie entwickelt sich die IPM weiter, was macht die IPM aus?

Wenn eine Messe internationale Handelsbeziehungen fördert und denkt, dann die IPM. Die Globalisierung ist da. Das heißt für uns als Veranstalter natürlich auch, dass wir das Angebot für unsere Besucher anpassen und stetig weiterentwickeln müssen.

Sie haben die IPM Essen nun schon zwei Mal aktiv als Geschäftsführer der Messe Essen begleitet: Was unterscheidet die größte Messe der grünen Branche von anderen Messen? Was sind die besonderen Stärken?

Die IPM Essen ist jedes Jahr das wichtigste Treffen für das Who-is-who der weltweiten grünen Branche. Trotz der hohen Anzahl an Ausstellern und des internationalen Charakters durchzieht die Messehallen ein ganz besonderes familiäres Flair. Man kennt sich untereinander und freut sich auf den Austausch unter Profis. An jedem Stand merken Sie, dass die Aussteller für ihre Produkte brennen, sich und andere damit begeistern und mit Leidenschaft dabei sind.

Wie sehen Sie die künftige Weiterentwicklung der IPM Essen: Was wird wichtiger werden, welche Bereiche werten Sie als zukunftsträchtige Bereiche?

In den letzten Jahren hat es sich bereits abgezeichnet: Die Gartenbautechnik wird immer wichtiger. Effiziente und gleichzeitig umweltverträgliche Produktion ist das Thema, das die Branche bewegt. Hier haben wir uns bereits stärker aufgestellt. Auf der anderen Seite ist es aber umso wichtiger, die Produkte zu vertreiben. Deshalb sehen wir den Bereich Vermarktung als zukunftsträchtiges Thema.

Das komplette Interview mit Oliver P. Kuhrt lesen Sie in der aktuellen TASPO 2/2016, die am 15. Januar erschienen ist.