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Jahresarbeitszeitvereinbarung: Zufriedenheit auf beiden Seiten

Die Tarifpartner im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau sind überzeugt von den Vorteilen, die sie mit der neuen Jahresarbeitszeitvereinbarung für ihre Mitglieder erzielt haben. Auf Seiten des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) freut man sich über die aus ihrer Sicht längst überfällige Flexibilisierung der Jahresarbeitszeit, so BGL-Präsident Hanns-Jürgen Redeker auf der Internetseite des Verbandes: "Die neuen Regelungen vermeiden Winterarbeitslosigkeit und sichern ganzjährig Arbeitsplätze", lautet sein Fazit, Hauptargumente, die wohl den Tarifpartner überzeugt hätten. Weiter heißt es im BGL-Informationsblatt "Landschaft Bauen & Gestalten", Unternehmen mit branchenüblichem oder saisonbedingtem Auftragsmangel erlaubten die neuen Regelungen bessere Planung und Kosteneinsparung. Denn das Wetter und die Konjunktur blieben nun mal unberechenbare Größen. Jetzt ließe sich der Arbeitseinsatz an die Witterung anpassen, auf Nachfragespitzen flexibel reagieren, schwankende Beschäftigungssituationen ausgleichen, bezahlte Überstunden sowie zusätzliche Saison-Arbeitskräfte einsparen, und das angestammte Personal bliebe auch im Folgejahr erhalten. Für die Mitarbeiter ergebe der verstetigte Monatslohn Einkommenssicherheit und die Arbeitszeitregelung eine bessere Planbarkeit von Freizeit und Weiterbildung, was ihre Motivation und Zufriedenheit steigere. Den gesamten Artikel lesen Sie in der aktuellem TASPO Ausgabe Nr. 23