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Janssen Erdbeerkulturen: Vorsprung durch Know-how und Sortimentsvielfalt

Der Gartenbaubetrieb Janssen Erdbeer-Kulturen aus Kalkar am Niederrhein kann nicht nur durch Zufall auf eine 50-jährige Geschichte zurückblicken. Vielmehr ist der Betrieb nach eigenen Angaben zum größten Erdbeerpflanzenanbieter Europas gewachsen. Erst 2010 machte der Betrieb zum 50-jährigen Bestehen mit einer Verdoppelung der geschützten Anbaufläche von sich Reden, mit der er seine Kunden noch leistungsfähiger und schlagkräftiger bedienen kann. Im vergangenen Jahr kamen nochmals ein Hektar Gewächshausfläche sowie zwei Pachtbetriebe hinzu. 

‘Toscana‘, der FleuroStar 2011/2012, bereichert das Sortiment von Janssen. Werkfotos

Die Größe allein bringt aber nicht den Erfolg. Vielmehr ist es die Umsicht beim Sortiment, so sagt der Betrieb selbst. Janssen Erdbeerkulturen bietet ein breites, gut ausgewähltes Sortiment für den Profi und den Endverbraucher an. Bei Sorten für den Hobbygärtner spielt nicht die erzeugte Menge die Hauptrolle, sondern Geschmack, Robustheit und Pflegeleichtigkeit. Hier bietet Janssen erfolgreiche Sorten aus dem Erwerbsgartenbau an, die diese gesetzten Qualitätsanforderungen erfüllen.

Neue Sorten spielen auf allen Märkten eine wichtige Rolle, um interessant zu bleiben. Doch wählt Janssen hier sehr sorgfältig aus. Neu ist okay, deshalb sind sie nicht automatisch besser. Liebhaberpflanzen und gleichzeitig altbewährte Sorten sind nicht vom Markt weg zu denken. Da möchten Gartenliebhaber nach wie vor Sorten wie beispielsweise ‘Senga-Sengana’, ‘Elsanta’, ‘Ostara’, ‘Korona’, ‘Mieze Schindler’ im heimischen Garten ernten und genießen.
Eine besondere Neuheit ist Fragaria ‘Toscana’ mit intensiv roten Blüten, die den FleuroStar-Wettbewerb 2011/2012 gewann. Von dieser Besonderheit findet man bei Janssen eine große, vom Züchter zur Verfügung gestellte Menge.

Zudem gelingt es dem Unternehmen mit seinem neuen Katalog, den aktuellen Zeitgeist zu treffen und sein Sortiment mit kernigen Sprüchen genau und einfühlsam zu definieren. Beispielsweise lautet ein Slogan: „Der Fensterling – Fragharry Nr. I“, das sind zwei bis drei Pflanzen in einem Balkonkasten. Fragharry ist das Sommer-Highlight des Balkons oder der Fensterbank und erlaubt das Ernten von Erdbeeren vom Schlafzimmer oder der Terrasse aus. Das umfangreiche Sortiment ist auch in verschiedenen Produktformen vom einfachen Kulturtopf über Ampeln, Kästen, Dekotöpfe bis hin zum Blumenkorb erhältlich.

Potenzial sieht Janssen darüber hinaus beim „Soul Flowers“-Konzept von Volmary und führt dieses neuerdings in seinem Programm. Hier sind fertig bepflanzte und pflegeleichte Kräuterkombinationen in einem bepflanzten 3er-Mix in Dekoschalen oder Ampeln mit Ampelkragen als Neuheit zu finden. Angeboten werden diese mit Stecketikett und Verbraucherinformationen. Die ersten Großversuche mit diesem Produkt laufen im Sommer dieses Jahres an.

Die Größe und innerbetriebliche Logistik erlaubt es Janssen, große einheitliche Sätze zu produzieren und neben dem Tagesgeschäft auch Großaktionen seiner Kunden zeitgerecht zu bedienen. Neben dem Erdbeerprogramm liefert Janssen bei Bedarf auch andere Kulturen. Hier zeigt sich das Unternehmen flexibel und geht gerne auf individuelle Kundenwünsche ein. Der Gartenbaubetrieb kennt alle Vermarktungswege sowie deren Ansprüche und ist der Partner für Großvermarkter und Gartencenter.

Zum Jahresstart tritt Janssen mit seinem neuen, einprägsamen Firmenkürzel „Jekk“ an. „Jekk“ steht nicht nur für übermütig, unkonventionell, sondern für Janssen Erdbeer Kulturen Kalkar und stellt die Offenheit des Unternehmens für neue, richtungsweisende Entwicklungen unter Beweis. Einprägsam und einfach. Der Gartenbaubetrieb denkt auch an die Zukunft und Umwelt. Derzeit wird unter anderem daran gearbeitet, sich einem Biogasunternehmen anzuschließen, um so umweltfreundliche Heizenergie für seine Kulturen zu nutzen. Eine Photovoltaikanlage wird gerade installiert. (ts)