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Kleine Gewächshäuser im viktorianischen Stil

Die Viktorianische Ära umfasste den Zeitraum von 1837 bis 1901, als Königin Victoria regierte und nicht nur über England, sondern über fast ein Drittel der Weltbevölkerung herrschte. Zu Kennzeichen dieser Epoche im 19. Jahrhundert zählen auch speziell gestaltete Glasgewächshäuser. GlasMetall Riemer aus Rahden-Sielhorst greift diese Tradition auf und stellte bei der IPM "Viktorianische Gewächshäuser" als "besondere Juwelen für den Garten" heraus. Solche Bauten, so hieß es, seien auch für Gartencenter, Gartenbaumschulen und Einzelhandelsgärtnereien interessant, um die Freiverkaufsflächen zu beleben. Die recht steilen Satteldächer zählen ebenso zu den Charakteristika der viktorianischen Kleingewächshäuser wie die Liebe zum Detail. Die tragenden Bauteile sind aus feuerverzinktem Stahl, die Sprossen aus Aluminium. Auf dem Dach befinden sich Lüftungsklappen. Auch das Schattiergewebe soll nicht fehlen. Als Beispiel wurde ein Bau mit sechs Metern Breite und 5,50 Metern Länge erwähnt. Die etwas nach vorne gerückte Vorderfront mit der Eingangstür ist drei Meter breit.