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„Konjunkturprogramm für Gärtner“

Als „Konjunkturprogramm für Gärtner“ bezeichnete Friedrich Waller vom Ausschuss „Wirtschaftspolitik und Steuern“ des Bundes deutscher Baumschulen (BdB) auf der BdB-Wintertagung die verbesserte Absetzbarkeit für haushaltsnahe Dienstleistungen. Dies ist in dem im vergangenen Dezember von der Bundesregierung beschlossenen Konjunkturpaket enthalten. So könne der Auftraggeber für Gartenarbeiten wie Heckenschneiden, Rasen-mähen, Bewässern sowie Gartenrenovierungen für Arbeitslohn, Maschinen- und Fahrtkosten einen direkten Steuerabzug von 20 Prozent der Aufwendungen, höchstens jedoch 4.000 Euro jährlich vornehmen. Zum Erbschaftssteuergesetz 2009 meinte Waller „unsere Branche ist dank massivem Einsatz der Berufsverbände vergleichsweise glimpflich weggekommen“.