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Krise erkannt - Insolvenz gebannt

Wenn es nur so einfach wäre. Befindet sich das Unternehmen bereits in einer gefährlichen Liquiditätskrise, ist es meistens schon zu spät. Hat das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt keine - objektiv - überzeugende Zukunftsaussichten mehr, gilt die Regel: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Falsch ist es dann auf jeden Fall, noch die letzten privaten Mittel in den Betrieb zu stecken und diese auch noch zu verlieren. Besser wäre es, noch vorhandenes privates Geld für ein geordnetes Ende des Unternehmens und einen machbaren Neuanfang zu verwenden. Anderenfalls wäre auch noch die private Existenz gefährdet. Nur: Wie schafft man das? In lockerer Folge wird Rechtsanwalt Wilhelm Volkenborn für die TASPO das Thema Insolvenzen beleuchten. Lesen Sie den ersten Teil der neuen Serie in TASPO 42/2004.