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Kunstrasen-Fallschutz: weniger Verletzungen und Wartungsaufwand verringert

Neben Kunstrasen für den Sport- und Eventbereich bietet die Firma Trofil Sportbodensysteme (Hennef) auch Kunstrasen-Fallschutzsysteme an. Einsetzen lassen sie sich beispielsweise in Kindergärten, auf Schulhöfen oder auch auf Spielplätzen. Sie verfügen nach Aussage des Herstellers über eine gleichermaßen weiche wie auch saubere Oberfläche, die selbst bei Dauerfrost federnd und elastisch bleibt und so für eine erheblich geringere Verletzungsgefahr bei Stürzen aus bis zu 3,10 Meter Höhe sorgen. 

Kunstrasen als effektiver Fallschutz. Werkfoto

Geeignete Schutzmaßnahmen vor Prellungen oder Schürfwunden auf Spielplatzböden seien sinnvoll und sollten sich beispielsweise am HIC-Wert (Head Injury Criterion) orientieren. Vor allem in Verbindung mit sogenannten Shockpads werde hier zuverlässig für Abhilfe gesorgt. Das Kunstrasensystem von Trofil Sportbodensysteme verfügt über Prüfzeugnisse gemäß DIN EN 1177 und EN 1176-1 eines deutschen akkreditierten Instituts für Sportstätten.

Ein weiterer Vorteil sei die nahezu ununterbrochene Bespielbarkeit, denn das wasserdurchlässige Material trockne selbst nach heftigen Regenschauern schnell ab, ohne dass sich Pfützen bilden würden. Bis auf die Beseitigung größerer Mengen Laub und die Erhaltung der kontinuierlichen Wasserdurchlässigkeit sei der Pflegeaufwand verhältnismäßig gering. (ts)