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Landgard bündelt Versteigerungen am Standort in Herongen

Am 3. Februar 2009 haben die Aufsichtsräte der Landgard eG und der Landgard Blumen & Pflanzen GmbH sowie der Beirat der Landgard Blumen & Pflanzen GmbH einstimmig beschlossen, die Topfpflanzenversteigerung und den Bereich Vermittlung/Verkauf Lüllingen sowie die Schnittblumenversteigerung und die Vermittlung Herongen am Standort Herongen zusammenzulegen, um so den Absatz in dieser Region auch für die Zukunft zu stärken. Landgard wird sich auf die beiden Standorte Lüllingen und Herongen im Rahmen einer Clusterbildung konzentrieren. Die damit verbundenen Reorganisationen nutzt man, um gleichzeitig entsprechende Kompetenzfelder für die Kunden zu schaffen und so für alle Beteiligten Synergien zu erzielen. Ziel ist nach Aussage der Landgard, noch stärker als bisher den unterschiedlichen Kundenwünschen zu entsprechen. So soll in Herongen das Kompetenzzentrum für den Fachhandel entstehen und in Lüllingen das Kompetenzzentrum für den organisierten Handel. Die Bündelung von Absatz- und Vermarktungsaktivitäten der Versteigerungen in Herongen lässt einen starken Marktplatz für den gesamten Fachhandel mit einem Umsatz von rund 250 Millionen Euro entstehen. Die Verlagerung soll bis Mitte 2010 erfolgen. Nach der Saison 2010 ist parallel eine Zusammenlegung aller Vertriebsaktivitäten für den organisierten Handel am Standort Lüllingen geplant. Darüber hinaus werden der Rundverkehr und die Zentrale für Gartenbaubedarf von Kevelaer nach Lüllingen verlegt. Damit erfolgt eine organisatorische und inhaltliche Clusterbildung an den beiden Standorten Geldern-Lüllingen und Straelen-Herongen.

Das Bündeln der Kräfte, die Optimierung der Logistik und die bessere Ausnutzung vorhandener Synergien sollen die Wettbewerbsfähigkeit der Landgard-Versteigerung und des Vertriebs für die Zukunft weiter stärken und die Attraktivität der Vermarktung für Anlieferer und Kunden der Landgard erhöhen.