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Landgard erweitert internationales Erzeugernetz

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Im Rahmen der Fruit Logistica unterzeichnete Landgard einen Kooperationsvertrag mit der israelischen Erzeugergenossenschaft EDOM. Außerdem präsentierte das Unternehmen ein Projekt zum Bio-Ausbau in Kirgisistan.

Durch die EDOM, der 50 Erzeugerbetriebe angehören, möchte Landgard Kunden aus erster Hand unter anderem mit Süßkartoffeln versorgen.

EDOM und Landgard arbeiten zusammen

Durch die EDOM, der 50 Erzeugerbetriebe angehören, möchte Landgard Kunden aus erster Hand mit Granatäpfeln, Süßkartoffeln, Pepperoni, Paprika, Clementinen, Passionsfrüchten und Kaki versorgen. Die Mitgliedsbetriebe der israelischen Erzeugergenossenschaft produzieren auf rund 670 Hektar.

„Dank der zunehmend internationalen Erzeugerbasis stehen uns im Sinne ganzjähriger Category-Lösungen wichtige Ergänzungssortimente, die von Kunden und Verbrauchern nachgefragt werden, aus ersthändigem Warenbezug für die Vermarktung zur Verfügung“, sagte Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard.

Landgard unterstützt Bio-Bauern in Kirgisistan

Kirgisistan wiederum bietet Landgard vielfältige Möglichkeiten, samenfeste und alte Sorten sowie neue Obst- und Gemüsevarianten, die es in Europa noch nicht gibt, biologisch anzubauen. Die Regierung hat dort erst 1.600 Hektar Anbaufläche von herkömmlicher auf Bio-Produktion umgestellt. Landgard will die kirgisischen Erzeuger bei ihrer Arbeit unterstützen. Das Sortiment umfasst unter anderem Melonen, Aprikosen, Kirschen, Trauben, Beerenobst, Rettich, Kürbis, Heilkräuter, Mais, Soja, Bohnen und Trockenfrüchte.