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Landgard: frische Fach- und Führungskräfte

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„Statt uns über den Arbeitskräftemangel zu beklagen, setzen wir noch stärker auf die Ausbildung engagierter Fach- und Führungskräfte von morgen.“ Mit diesen Worten beschreibt Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG, die Ausbildungsoffensive der Erzeugergenossenschaft.

Armin Rehberg, Vorstandvorsitzender der Landgard eG (vorne, 3.v.l.) begrüßte in der vergangenen Woche gemeinsam mit Vertretern des Personalbereichs die neuen Auszubildenden der Landgard Gruppe in der Unternehmenszentrale in Straelen-Herongen. Foto: Landgard

Landgard begrüßt neue Azubis in Straelen-Herongen

Entsprechend hat das Unternehmen in der vergangenen Woche den neuen Ausbildungsjahrgang in Straelen-Herongen begrüßt – über 90 Berufsanfänger beginnen in diesem Jahr ihre Ausbildung bei Landgard und deren Tochtergesellschaften, davon alleine 40 in der Firmenzentrale.

Ausgebildet werden die Berufsstarter zu Groß- und Außenhandelskaufleuten, Fachkräften für Lagerlogistik, Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistung, Fachlageristen oder Berufskraftfahrern. Je nach Zielberuf dauert die Ausbildung bei Landgard zwei bis drei Jahre.

Arbeitsumfeld und neue Kollegen kennenlernen

Den Auftakt zur Ausbildung bildete laut Landgard eine zweitägige Veranstaltung in der Unternehmenszentrale in Straelen-Herongen. Dabei konnten die Berufsanfänger unter anderem mehr über die Erzeugergenossenschaft, ihre neuen Kollegen sowie die Grüne Branche erfahren.

Mit einem Workshop ging es am zweiten Tag für die angehenden Kaufleute im Groß- und Außenhandel sowie Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung weiter. Darin wurde den Azubis richtiges Verhalten im Job und professionelle Kommunikation am Telefon und per E-Mail vermittelt, um sie optimal auf die Anforderungen des Berufslebens vorzubereiten.

Startpaket für die neuen Azubis

Wer eine Ausbildung als Berufskraftfahrer oder Fachkraft für Lagerlogistik macht, erfuhr mehr über die zentralen Themen Arbeitsschutz und Umgang mit Flurförderfahrzeugen. Landgard gibt den neuen Mitarbeitern damit nach eigenen Angaben „ein gutes Startpaket mit auf den Weg, mit dem sie sich noch leichter in die zukünftigen Aufgaben und Abteilungen, die auf sie warten, einfinden können“.

Frei nach dem Motto „nach dem Ausbildungsstart ist vor dem Ausbildungsstart“, beginnt bei der Erzeugergenossenschaft übrigens bereits jetzt das Bewerbungsverfahren für das Ausbildungsjahr 2019. Laut Landgard haben selbst Schulabgänger, die noch für dieses Jahr einen Ausbildungsplatz suchen, in einzelnen Berufen noch Chancen auf eine freie Stelle.

Viele Entwicklungsmöglichkeiten

„Wir wollen und brauchen die besten Leute im Markt. Machen Sie mit, wir freuen uns auf engagierte und motivierte junge Nachwuchskräfte. Landgard als moderne Genossenschaft – regional, national, international, digital und nachhaltig – bietet als Marktführer der Grünen Branche ganz viele Möglichkeiten, sich erfolgreich zu entwickeln“, so Rehberg.

Mehr Infos zur Ausbildung bei der Erzeugergenossenschaft sowie zu freien Stellen gibt es im Online-Karriere-Portal von Landgard.