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Landgard strukturiert Erzeugermanagement neu

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Zum Monatsbeginn ist bei Landgard ein strukturell weiterentwickeltes und übergreifendes Erzeugermanagement an den Start gegangen. Für einen noch intensiveren Austausch mit den Mitgliedsbetrieben soll das neue operative Erzeugermanagement sorgen.

Das neue operative Erzeugermanagement in der Sparte Blumen & Pflanzen bei Landgard (v. l.): Uli Heufs, Dirk Bader (Leitung), Stefan Dünnwald und Dr. Jens Wittmann. Foto: Landgard

Besondere Bedeutung des operativen Erzeugermanagements

Diesem kommt laut Landgard in der Gesamtstruktur des neugeschaffenen Erzeugermanagements eine besondere Bedeutung zu. Unter der Leitung der Generalbevollmächtigten Dirk Bader für Blumen & Pflanzen sowie Labinot Elshani für Obst & Gemüse hat es eine koordinierende Funktion gegenüber den verschiedenen Landgard Vertriebseinheiten, während das administrative Erzeugermanagement die Vertriebseinheiten mit Dienstleistungen und Services unterstützt.

Zuständigkeiten in den einzelnen Sparten

In der Sparte Blumen & Pflanzen besteht das von Dirk Bader geleitete operative Erzeugermanagement aus:

  • Uli Heufs – Erzeugerbindung, -entwicklung und -akquise, Warenströme, Regionalbeiräte, Erzeugerbetreuung Messen und Börsen
  • Stefan Dünnwald – Koordination Sortiment- und Erzeugerportfolio, Rahmenbedingungen Warenbeschaffung (national/international)
  • Dr. Jens Wittmann – Erzeugerbewertung und Administrationsschnittstelle

In der Sparte Obst & Gemüse gibt es ein vom Generalbevollmächtigten Labinot Elshani geführtes Koordinationsteam für die strategische Ausrichtung des operativen Erzeugermanagements, dem als Kerngeschäftsführer für die Kundenseite Elshani und Michael Magli sowie für die Erzeugerseite Thomas Schlich angehören.

Leistungs- und Beratungsportfolio gezielt ausbauen

Schlich leitet zudem spartenübergreifend das administrative Erzeugermanagement, dem die Bereiche Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit (Dr. Svea Pacyna-Schürheck), Mitglieder und Erzeugerverwaltung (Dr. Jens Wittmann) sowie Gremien und berufsständische Vertretung (Thomas Schlich und Dr. Jens Wittmann) zugeordnet sind.

„In Summe haben wir das Landgard Erzeugermanagement mit der jetzt erfolgten Weiterentwicklung zukunftssicher aufgestellt und auf eine deutlich höhere, miteinander vernetzte und perspektivisch auch technologisch basierte Entwicklungsstufe gestellt. Im Mittelpunkt steht dabei immer, unser Leistungs- und Beratungsportfolio durch mehr Nähe zu den Mitgliedsbetrieben über die verschiedenen Ebenen des Erzeugermanagements hinweg gezielt auszubauen, um damit in letzter Konsequenz auch die ersthändige Warenversorgung unserer Kunden weiter zu optimieren“, so Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG.

Mitglieder, Kunden und Landgard selbst profitieren

Insbesondere mit dem neu gebildeten operativen Erzeugermanagement gewinne die Erzeugergenossenschaft vielfältige neue Möglichkeiten in Bereichen wie Erzeugerbindung, -entwicklung und -akquise hinzu, ebenso in der Steuerung der Warenströme und der Rahmenbedingungen für die Warenbeschaffung – regional, national und international.

„Davon profitieren unsere Mitgliedsbetriebe, unsere Kunden und die Erzeugergenossenschaft Landgard. Gerade im technischen Support-Bereich gibt es im Rahmen unserer Digitalisierungsstrategie noch viel zu tun. Aber wir sind optimistisch, unsere ambitionierten Ziele diesbezüglich zu erreichen“, so Rehberg.