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Landgard vor Satzungsänderungen

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Auf der nicht öffentlichen Vertreterversammlung von Landgard am 25. Juni in Kevelaer stehen unter anderem verschiedene Satzungsänderungen auf der Tagesordnung. Entschieden wird über eine neue Fassung des Mitbestimmungsgesetzes, die Bemessungsgrundlage der Pflichtanteile, ob die Höhe der Geschäftsanteile/Pflichtbeteiligung steigen soll und ob freiwillige Einlagen nach der Anschlussfinanzierung wieder verzinst werden sollen.

Blick auf die Vertreterversammlung 2014. Foto: Landgard

Geplante Satzungsänderungen online einsehbar

Zu den geplanten Satzungsänderungen hat Landgard auf seiner Webseite vorab jeweils die alten und neuen Fassungen gegenübergestellt. Die Änderungen beim Mitbestimmungsgesetz werden demnach erforderlich, weil der Aufsichtsrat der Genossenschaft nicht gesetzeskonform zusammengesetzt ist und gemäß der Regelung des Mitbestimmungsgesetzes mit einer gleichen Anzahl von Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern, sprich: paritätisch, zu besetzen ist.

Als weitere Themen kommen bei der nicht öffentlichen Vertreterversammlung von Landgard unter anderem der Jahresabschluss 2014, die bisherige Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr sowie ein Ausblick auf 2015 zur Sprache.

Aufsichtsrat wird neu gewählt

Zudem stehen die Wahlen zum Aufsichtsrat auf dem Programm, da Michael Gerlif und Stefan Klein ihre Ämter niederlegen und Udo Acquistapace, Theo Germes sowie Werner Terheggen turnusgemäß aus dem Aufsichtsrat ausscheiden.