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Absatz an GaLaBau flachte zum Jahresende ab

Der Absatz der Baumschulen an den Garten- und Landschaftsbau war im vergangenen Herbst gut, flachte aber zum Jahresende hin ab. Vereinzelt wurden Sortimente knapper.

Dies ergab die TASPO-Umfrage zum Herbstgeschäft der Baumschulbranche. An dieser Umfrage hatten sieben Landesverbände des Bundes deutscher Baumschulen teilgenommen.

Wie aus dem Rheinland verlautete, hat das Geschäft mit dem GaLaBau gut begonnen und auch über den Sommer wurde gut verkauft. Leider fehlte es an Anschlussaufträgen, weswegen der Umsatz wohl leicht unter dem des Vorjahres liegen werde. Zudem werden einzelne Sortimente knapper, heißt es. Auch in Bayern war der Absatz an den GaLaBau zum Jahresende hin nachlassend, nachdem es im Sommer sehr gut aussah. Hamburg urteilte ähnlich: September bis erste Novemberhälfte gut, zweite Novemberhälfte und Dezember ausreichend.

"Der Herbstversand war noch gut. Die Privatkunden des GaLaBaus haben aber schnell auf die Finanzkrise reagiert. Die Auftragslage ist schlecht", wertete der Landesverband Schleswig-Holstein. Im Weser-Ems-Gebiet hingegen beurteilten die Baumschulen das Geschäft mit "gut bis zufriedenstellend". Der Landesverband Hannover berichtete von einem verhaltenen und schwächeren Absatz als im Vorjahr. Ähnliches kam aus Hessen: Hier sei der Absatz an kleinere GaLaBau-Firmen in Ordnung, ansonsten aber rückläufig.